Verhaltensökonomie ist ein Fach, das man nicht aus Lehrbüchern allein verstehen kann. Es braucht Menschen, die zwischen Forschung und Alltag übersetzen können.
Lena hat Wirtschaftspsychologie studiert und sich auf die Schnittstelle zwischen klassischer Ökonomie und menschlichem Entscheidungsverhalten spezialisiert. Was sie antreibt, ist eine einfache Beobachtung: Die meisten Menschen wissen, dass sie Fehler machen, aber nicht warum. Genau diese Lücke will sie schließen.
Sie moderiert jede Live-Session und entwickelt die Themenstruktur. Ihr Ansatz ist direkt, manchmal unbequem, immer respektvoll gegenüber der Intelligenz des Publikums.
Jonas kommt aus der Konsumforschung und hat jahrelang beobachtet, wie Kaufentscheidungen wirklich getroffen werden. Nicht so, wie Lehrbücher es beschreiben, sondern so, wie es Menschen tatsächlich tun. Diese Perspektive bringt er in jede Session ein.
Er ist zuständig für die Fallbeispiele, die jede Session greifbar machen. Das Fitnessstudio, das man nicht mehr besucht. Die Versicherung, die seit Jahren nicht angepasst wurde. Diese Geschichten stammen aus echten Gesprächen, echten Situationen.
Verhaltensökonomie ist kein Werkzeug, um Menschen zu manipulieren. Sie ist ein Werkzeug, um sich selbst besser zu verstehen. Das ist der Ausgangspunkt jeder Session.
Wir verkaufen keine Finanzprodukte. Wir vermitteln keine Versicherungen. Wir beraten nicht. Was wir tun, ist erklären, wie bestimmte Denkmuster entstehen, warum sie in der Evolution sinnvoll waren und warum sie in modernen Finanzsituationen manchmal in die falsche Richtung führen.
Das Ziel ist nicht, dass alle Teilnehmer danach dieselben Entscheidungen treffen. Das Ziel ist, dass sie verstehen, welche Kräfte auf ihre Entscheidungen einwirken. Was sie damit anfangen, liegt bei ihnen.
Kein Sponsor, kein Produktpartner, keine Provision. Die Webinar-Reihe ist von keinem Finanzunternehmen abhängig.
Alle Inhalte basieren auf veröffentlichter Forschung. Quellen werden in jeder Session transparent gemacht.
Komplexe Konzepte verdienen klare Sprache. Kein Fachjargon ohne Erklärung, keine Vereinfachung ohne Substanz.
Niemand ist dumm, weil er Denkfehler macht. Diese Muster betreffen alle Menschen, unabhängig von Bildung oder Erfahrung.